In diesem Blog erzähle ich von meiner Reise quer durch unsere schöne Produkte- und Werbewelt

Samstag, 3. Mai 2014

Schuhbeck´s Check Inn in Egelsbach


Ostersonntag haben wir im Schuhbeck´s Check Inn gebruncht.
Mittlerweile ist es schon eine Familientradition geworden, Ostersonntag zu brunchen.
Mal waren wir im Radisson Blu in Frankfurt, mal im Steigenberger und dieses Mal war es das Schuhbeck´s Check Inn in Egelsbach.
Egelsbach ist nicht weit von Frankfurt entfernt und mit dem Auto aber auch mit der Bahn gut zu erreichen.
Schuhbeck´s Check Inn liegt direkt am Flugplatz und der Frankfurt-Egelsbach Airport gewann die Auszeichnung als bester Flugplatz Europas für die Allgemeine Luftfahrt.
Er ist klein und fein und trotzdem gibt es viel zu sehen.
Dort landen Jets von reichen Bankern aber auch uralte Doppeldecker.


Das Restaurant selber hat einen Zugang zum Flugfeld und auf der Terrasse, wie durch die großen Fenster kann der Flugzeugbegeisterte die Starts und Landungen verfolgen.
Alfons Schuhbeck ist an dem Restaurant beteiligt. Er ist Namensgeber, aber steht nicht selbder hinter dem Herd
Wir haben nicht von der Karte bestellt, sondern uns am reichhaltigen Osterbuffet bedient.
Das Essen war unglaublich vielfältig und wirklich ausgezeichnet.


Für das Essen an sich, kann ich dieses Restaurant einfach nur loben.
Auch die Versorgung mit Getränken, die in den Brunchkosten enthalten waren, war sehr gut.
Ich habe schon Brunchs erlebt, wo man gar nicht drumherum kam, zusätzliche Getränke zu bestellen, denn es stand nur Tee und Kaffee bereit.
Hier gab es neben Tee und Kaffee auch Apfelsaft und Orangensaft, sowie zur Begrüßung Sekt.



Einzig einige Servicepannen muss ich bemängeln.
Die Schlange zum Vorspeißenbuffet ging direkt an unserem Tisch vorbei und leider damit auch an unseren Plätzen. So kam es, dass eine "Mitbruncherin" ständig Arme auf ihrer Stuhllehne hatte, da sich dort die in der Schlange anstehenden abstützten. Ich hatte ständig irgendwelche Hintern zum Teil nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.
Unseren Tisch hätte man eigentlich gar nicht vergeben dürfen oder die Warteschlange hätte anders geleitet werden müssen.
Es wurde uns, nach Beschwerde, zwar ein anderer Tisch angeboten, aber von dort aus, hätten wir mit vollen Tellern ein Stockwerk über Treppen überwinden müssen.
Also auch nicht gerade geeignet um gemütlich zu brunchen.
Dann stand Ente auf der Karte, aber als man sich zur Ente vorgearbeitet hatte, war die Ente alle. Wir wurden über eine Stunde vertröstet, dass gleich noch Ente nachgereicht würde, aber es kam keine und ich denke es war auch so geplant.
Das fand ich sehr schade, denn sich statt dessen mit anderen Köstlichkeiten zu trösten, hat man doch auf die Ente gewartet.
Netter wäre es gewesen, gleich zu sagen, dass keine Ente mehr kommt.
Bei den Nachtischen waren die Mousses und Cremes sehr stark mit Alkohol versetzt. Leider stand das nirgendwo dran und meine Kinder haben sich reichlich mit Nachtischen eingedeckt. Für die war das aber alles andere als lecker und auf Nachfrage war der Küchenchef doch etwas pampig, von wegen, dass müsse einem doch klar sein, dass in Mousses Alkohol wäre und wenn wir ein Problem damit hätten, müssten wir eben vorher nachfragen.
Na ja ...
Das waren so Pannen, die nicht hätten sein müssen und die vielleicht dem Streß und Andrang geschuldet sind, aber trotzdem kann dort das Serviceteam noch an sich arbeiten.
Nichtdestotrotz war das Essen wirklich ausgezeichnet.


Besonders gut hat mir gefallen, dass man einen wirklich schönen Blick auf den Flughafen hatte und dort doch den einen oder anderen Jet nebst Fluggästen sehen konnte.
Die Lautstärke des Fluhafens war eigentlich nicht zu hören und ich kann Schuhbecks Check Inn als Ausflugsziel für Flugzeugbegeisterte nur empfehlen.

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