In diesem Blog erzähle ich von meiner Reise quer durch unsere schöne Produkte- und Werbewelt

Montag, 9. Dezember 2013

Sigel Conceptum 2014


Seit kurzem bin ich Markenbotschafter für den Sigel Conceptum Kalender.
Um den Kalender richtig kennen zu lernen, durfte ich mir aus einer breiten Palette Conceptum Kalender einen Kalender aussuchen.
Ich entschied mich sofort für einen Conceptum Wochennotizkalender. Dieser Kalender hat neben der üblichen Kalendereinteilung auch sehr viel Platz für Notizen.
Und genau das brauche ich auch für meine Arbeit.
Ich habe mir für ein Hardcover im schwarzen Design ausgesucht.


Ich finde der Kalender kommt schlicht, elegant und edel daher.
Die Rillen auf dem Hardcover sind auch zu fühlen und das nimmt dem Design etwas die Strenge.


Das Sigel Logo und der Name des Kalenders sind recht unauffällig in das Cover gearbeitet. Auf dem Foto sieht es deutlicher aus als es in der Realität ist.


Vorne am Schnitt hat der Kalender eine Gummilasche, zum einstecken eines Stiftes. Dieses Gummi ist fest und stabil, der Stift findet gut Halt darin.


Gleich auf der Innenseite des Covers ist eine Tasche eingearbeitet, in der man Notizen oder Karten aufbewahren kann.


Das Innenleben des Kalender ist so vielfältig, dass ich diesem einen eigenen Artikel widmen möchte.
Aber trotzdem erkläre ich schon einmal kurz, was mit Wochennotizkalender eigentlich gemeint ist.
Auf der linken Seite einer Doppelseite habe ich das Kalendarium.
Dort sind alle sieben Wochentage einer Woche aufgeführt und da sieben Tage auf einer Seite sind, sind die jeweiligen Spalten nicht arg so groß.
Dafür ist auf der rechten Seite der Doppelseite unglaublich viel Platz für Notizen.
Genau das brauche ich und habe ich bisher vermisst.



So viele Termine habe ich nicht, bzw. sind es meist sich täglich oder wöchentlich wiederholende Termine.
Allerdings muss ich tägliche Dokumentationen führen. Zur Zeit sind es mehrere Dokumentationen.
Bei einer reicht es, täglich eine kurze Notiz zu machen, eine Andere muss ich etwas ausführlicher beschreiben.
Diese Dokumentation wird regelmäßig als Bericht zusammengefasst.
Im Augenblick habe ich ein extra Buch für diese Notizen und muss mir immer alles zusammensuchen.
Mit dem Wochennotizkalender habe ich alles zusammen und auf einem Blick.
So habe ich einen wöchentlichen Überblick und kann am Wochenende die Dokumentation zusammenfassen und muss nicht zwischen Kalender, Notizbuch und diversen Zetteln suchen.
Für mich ist das absolut ideal.
Aber mehr dazu, wenn ich in den nächsten Tagen das Innenleben des Kalenders ausführlicher beschreibe :)


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