In diesem Blog erzähle ich von meiner Reise quer durch unsere schöne Produkte- und Werbewelt

Sonntag, 11. März 2012

Fenistil Wundheilgel



Für die Konsumgöttinnen darf ich das neue Fenistil Wundheilgel testen.
Auf der Aktionsseite der Konsumgöttinnen findet man dazu folgende Informationen:

"Fenistil® Wundheilgel sorgt für ein ausbalanciertes Wundmilieu durch das kühlende Hydrokolloid-Gel. Die Technologie stammt aus Krankenhäusern. Der besondere Kühleffekt des Gels lindert zudem den Schmerz und da es alkoholfrei ist, eignet es sich auch für Kinder!

Leichte Wunden heilen in einem feuchten Wundmilieu um ein Drittel schneller. Eine in diesem Sinne optimale Feuchtigkeit der Wunde ist weder bei nässenden noch bei trockenen Wunden gegeben. Genau da setzt Fenistil® Wundheilgel an: Es reguliert die Wundfeuchtigkeit durch seinen „Hydrokolloid-Effekt“ auf der einen und seinen „Hydrogel-Effekt“ auf der anderen Seite. Das bedeutet: Nässenden Wunden wird überschüssiges Sekret entzogen, so dass die Wundränder nicht aufweichen. Und trockenen Wunden spendet das Wundheilgel Feuchtigkeit" ( Quelle: Fenistil-Aktionsseite der Konsumgöttinnen)





Zuerst dachte ich, dass der Winter ja nicht unbedingt die beste Jahreszeit ist, um solch ein Gel zu testen.
Dick eingemummelt und nur in Innenräumen lebend, zieht man sich ja nicht so viele Verletzungen zu und die lieben Kinderchen sind ja auch dick eingepackt ... so schürft sich selten mal ein Knie auf.
Aber wie es immer so passend kommt, hatte ich das Päckchen mit den Probetuben kaum 2 Tage bei mir, da habe ich mich richtig übel an einer Konservendose geschnitten.
Der Nagel am Daumen war ziemlich lädiert und das Nagelbett tief aufgeschnitten.
Aua, hat das weh getan.
Bevor ich mir ein Pflaster drauf tat, fiel mir das Fenistil Wundheilgel ein, und ich dachte, dass dies doch gerade die perfekte Gelegenheit zum testen wäre.
Viel habe ich eigentlich nicht erwartet.
Wunden heilen bei mir sehr schlecht und neigen immer zu Entzündungen, und so dachte ich, das ich mit dem Fenistil Wundheilgel eigentlich nur gewinnen kann.
Schnell versorgte ich mir die Wunde mit dem Gel.
Es ließ sich sehr leicht verteilen und sorgte mit einer merklichen Kühlung der Wunde gleich für Erleichterung.
Dann gab ich ein Pflaster auf die Wunde.
Ein sogenanntes Aqua-Pflaster, für Wunden die nicht nass werden dürfen.
So blieb das Gel schön auf der Wunde, ohne durch das Pflaster nach außen zu dringen.




So blieb der Daumen dann bis zum nächsten Tag.
Dann gab ich wieder Gel darauf und ein neues Pflaster.
Nach 3 Tagen war der Schnitt zwar noch nicht verheilt und er tat auch noch weh, klar das Nagelbett ist sehr empfindlich, aber der Heilungsprozess verlief sehr gut und von Entzündung war keine Spur zu entdecken.
Wenn ich nun die Heilung mit dem sonst üblichen Verlauf vergleiche, muss ich sagen, es ist wesentlich besser verheilt.
Sonst dauert es immer sehr lange und wie gesagt, es kommt fast immer zu leichten Entzündungen, hier aber, war das Pflaster nach 4 Tagen fort und der Daumen wieder voll einsetzbar.
Ab und an zwickt es noch, weil der Schnitt wirklich tief und an einer blöden Stelle war, aber ich bin mit dem Heilungsprozess sehr zufrieden und denke, das der positive Verlauf viel mit dem Fenistil Wundheilgel zu tun hat.
Mitte nächster Woche soll es hier bis zu 18 Grad werden, ich bin mir fast sicher, das mein Sohn dann vom Fussballspielen mit der einen oder anderen Schürfwunde nach Hause kommt und dann wird er auf jeden Fall das Fenistil Wundheilgel darauf bekommen!

Kommentare:

  1. toller bericht, bin gleich mal leser geworden, würde mich freuen wenn du meinen blog auch verfolgen würdest.http://martina2303.blogspot.com/

    lg
    martina

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    1. Schon erledigt :), hier bei Blogspot haben wir ja auch zum Glück noch " Google Friend Connect" :)

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  2. :) Habe von meiner Mom auch eine Tube zum testen bekommen und warte nun aufs "große Aua" ;)

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  3. Na, dann hast du bestimmt Glück und kommst unverletzt durchs Jahr ;)

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